Genussbike Tour zum Gutshof Mönchsheide

Mit einigen Witterungsunempfindlichen haben wir amSonntag eine gemütliche MTB Tour zum Gutshof Mönchsheide gemacht, die ohne den zu erwartenden Regen abgelaufen ist. Pünktlich um 9:49 hörte der Regen auf und bis zu unserer Kaffeepause

hatten wir fast nur Sonnenschein. Nach der Pause war allerdings eine taktische Streckenänderung durch einen nicht aufgeräumten Waldweg erforderlich um trocken gegen 14:00 wieder in Ahrweiler anzukommen.

MTB Wintertrainig

Durch dei anhaltende kalte Witterung teils mit Schnee und Temperaturen bis unter -10° ist bis jetzt noch kein MTB Training diesen Winter ausgefallen, fünf bis 15 Mitglieder treffen sich jeden Samstag und Sonntag am Ahrtor. Meist geht es in Richtung Ramersbach was manchmal bei über 10cm Schnee schon eine Plagerei sein kann.

MBT TV am Heltersberg

MTB-Tour am 25.10.09 zum Rolandsbogen

 

Bei Sonnenschein und für den Oktober angenehmer Temperatur kamen 14 Fahrer zu der im Rundschreiben angekündigten leichten MTB Tour. Bei ruhigem Tempo ging die Fahrt zuerst  in Richtung Fritzdorfer Mühle. Es haben schon mal welche versucht so langsam unbemerkt das Tempo etwas zu erhöhen, aber an der nächsten Abzweigung hatte sich das dann schnell erledigt. Es zeigte sich das die beste Lösung ist wenn der Streckenverlauf nur im Kopf des Präsidenten vorliegt.
 Nach  1,5 Stunden erreichten wir das Ziel, die Aussichtterrasse des Rolandsbogen, hier wurde dann eine halbe Stunde Pause gemacht und die schönen Aussicht in der Sonne genossen.
Zurück ging es über Bandorf  an der Filmunion und Straußenfarm vorbei zurück nach Ahrweiler. Hier wurden dann auf der Terrasse des Avenida bei einem schönen Weizen über einen Nachfolgetermin gesprochen.

 

MTB Tour nach Monschau am 24.10.09

 

Die Wettreprognosen für Wochenende sahen recht düster aus, aber als sich gegen 9.00 Uhr der Nebel auflöste war bestes MTB Wetter angesagt. Der erste Teil der Strecke führte über das Fischeltal zum Dicken Tünnes. Nach kurzer Verpflegungspause ging es weiter in Richtung Eicherscheid vorbei an der Römischen Tempelanlage auf der Addig, der Kakushöhle  nach Gemünd. Bis hierher hatten wir nach 63 km eine sehr schönen immer wieder mit kleinen Trails gespickten Streckenverlauf. Nach erneuter Füllung unserer Trinkflaschen brachen wir auf, zu den letzten 36km unserer Fahrt. Hinauf nach Wolfgarten war der  Streckenverlauf so, das nun schieben angesagt war. Genauso wie im letzen Teil des Abstiegs vom Kermeter nach Einruhr. Weiter gings über einige kurze aber heftige Anstiege und Abfahrten über Rurberg in Richtung Hammer. Von der Straße war uns schon bekannt dass hier noch etwas auf uns zu kommt, aber da unser Weg eigentlich eine Abkürzung war, waren alle froh das wir auf den letzten Höhenmeter noch ein Stück auf der Straße fahren konnte ohne unsere Überschuhe zu strapazieren. Nach der letzen steilen Abfahrt waren es nur noch ca. 8 km die aber wegen den Geländeanforderungen noch über eine Stunde in Anspruch nahmen. Danke auch nochmal an die Kollegen Reiner und Dieter, das sie uns in Monschau wieder abgeholt haben.

Das Fazit war, die Tour war echt klasse, hat mal wieder richtig spaß gemacht mit  einer so gut zusammenpassender Truppe zu fahren.

Alpenerlebnistour vom 18. – 24.07.09

3 Mitglieder des RSV-Sturmvogels hatten sich in den Kopf gesetzt, einen lang ersehnten Traum zu verwirklichen. Eine Überquerung der Alpen mit dem MTB!
Nach monatelanger Planung und entsprechender Trainingsvorbereitung machten sich Peter Ennenbach, Erwin Nelles und Harald Liersch am 17.07. auf den Weg zum Startort nach Garmisch-Partenkirchen.

Geplant war die Überquerung der Alpen mit 7 Tagesetappen von Garmisch-Partenkirchen nach Torbole am Gardasee. Die komplette Ausstattung für die Woche musste in einen Rucksack passen.

Die Tagesetappen im einzelnen:
1. Tag Garmisch-Partenkirchen (D) -  Landeck (A)
2. Tag Landeck (A)  -  Bodenalpe (oberhalb Ischgl) (A)
3. Tag Bodenalpe (A) – Münstertal (CH)
4. Tag Münstertal (CH)  - Grosio (IT)
5. Tag Grosio (IT)  -  Ponte die Legno (IT)
6. Tag Ponte di Legno ( IT)  -  Madonna di Campiglio (IT)
7. Tag Madonna di Campiglio (IT)  - Torbole (IT)

Bereits am ersten Tag wurde die Truppe auf den Prüfstand gestellt. Es ging in Garmisch-Partenkirchen bei 8 Grad Celsius und Dauerregen los.
Ab dem 2 Tag wurde das Wetter immer besser und man war froh trotz Regen gestartet zu sein.

Die Höhepunkte der Tour waren:
Der Silvretta Stausee auf 2030 Meter Höhe, der Fimberpaß auf 2609 Meter Höhe,
der Pass Costainas auf 2251 Meter Höhe, Passo di Verva auf 2301 Meter Höhe,
der Gavia Pass auf 2625 Meter Höheund die Montozzo-Scharte auf 2616 Meter Höhe.

Jeder Tag brachte eine neue Herausforderung! Bei Tagesetappen zwischen 55 und 92 Kilometern mit Höhenmetern zwischen 1030 und 2.544. Manchmal ergab sich die Frage „Warum tut man sich so etwas an?“. Aber auf den Passhöhen wurde man mit einer tollen Aussicht entlohnt und man vergaß schnell die Strapazen der Bergauffahrt von bis zu 3 Stunden.

Am Zielort in Torbole angekommen wurden die MTB`s abgestellt. Nach einer inneren Abkühlung folgte die äussere Abkühlung im Gardasee.
Alle Beteiligten waren froh ohne grössere Pannen und Stürze das Ziel nach insgesamt 523 km und 12.545 Höhenmeter erreicht zu haben.

Fazit: „Die nächste Alpentour ist in Planung“

Sturmvögel auf dem Weg nach St.Vith

Zur diesjährigen RTF in St. Vith hatten sich 6 Fahrer des RSV vorgenommen mit dem Mountainbike durch den Wald anzureisen. Nach dem Start in Ahrweiler ging es über die Kahlenborner Höhe, durchs Fischeltal in Richtung Radioteleskop Effelsberg. Die starken Regenfälle der letzen Tage machten uns auf der ausgewählte Route teilweise schwer zu schaffen. Richtig schwer wurde es dann kurz vor Falkenberg  hier zeigte das Navi von einem gut zu fahrenden Weg nach rechts über einen schon vergessenen Pfad mit einer Grashöhe die bis zum Lenker reichte. Auf der Abfahrt nach Rohr am Friedwald vorbei zeigte sich dann die ausgewählte Route als ein gut zu fahrenden Weg, was sich aber schnell als Irrtum erwies. Der in Karten angegebene Wanderweg wurde nach wenigen Metern zu einem Schlammloch hier hatte man sich wohl vor 20-30 Jahren gedacht den Weg lassen wir nur noch für Wildschweine offen. Trotzdem haben wir uns an die Streckenführung gehalten und sind unten angekommen. Über Reetz ging es weiter in Richtung Stadtkyll, hier war dann eine komplette Reinigung der Räder und Schuhen angesagt. Das nächste Zwischenziel war der Schwarze Mann in der Nähe der Grenze zu Belgien auch hier führten einige Wege ins Nichts so dass wir wieder umdrehen und eine andere Lösung finden mussten. Ab Bleialf hatten uns die Kollegen vom Radsportverein St. Vith die Streckenführung vorgegeben. Es ging  durch eine schöne Landschaft mit vielen Anstiegen und einigen dicht bewachsenen Ginsterwegen in Richtung St. Vith. Nach ungefähr 9 St. erreichten wir unser Hotel in Wiesenbach wo schon einige Vereinskollegen auf uns warteten. Natürlich blieb es nicht bei einem Weißenbier. 

Am nächsten Tag wurde dann mit allen zusammen bei der CTF und RTF gestartet. Peter Ennenbach dem das noch nicht genug war, fuhr mit dem MTB noch über die Straße in Richtung Dedenbach nach Hause 

 Wer mal Lust hat die Tour nachzufahren : http://www.gps-tour.info/de/touren/detail.38109.html

CTF-Vereinsfahrt am Pfingstmontag 1.Juni 2009

MTB Tour 1.März 2009

Kleine MTB Tour zum Steinerberg Haus 26.Okt..

Bei der 2. MTB Tour dieses Jahr waren mehr Teilnehmer als erwartet zum Start erschienen.
Das Ziel "zum Steinerberg Haus" war der Wunsch unserer Finanzministerin.
Auf dem Weg dorthin waren einige kleine genusvolle Anstiege zu bewältigen. Nach einer halbstündigen Pause bei Sonnenschein auf der Terasse wurde dann der Heimweg nach Ahrweiler angetreten.

 

 

Kleine MTB Tour über die kurze CTF Streckeam 17.Aug.

Positiv überrascht waren wir auch auf Eure Resonanz auf unsere erste Vereins-CTF-Fahrt am 17.8.08, die wir leider auf Grund der Kurzfristigkeit nur per E-Mail bzw. auf unserer Internet-Seite  anbieten konnten. Rund 15 Mitglieder hatten das Angebot von Peter Stahl wahrgenommen und sind mit ihm bei schönstem Wetter „unsere“ kleine 36-km-CTF abgestrampelt. Wir sind so mutig und bieten Euch eine 2. Tour an – und zwar am 26.10.08. Wohlgemerkt – es ist eine Mountainbiketour für die etwas Langsameren bzw. für die Genussradler.

 

 

 

Härtetest 24 Std-MTB-Rennen-Nürburgring

Härtetest 24 Std-MTB-Rennen-Nürburgring

Im Januar diesen Jahres juckte es 4 Fahrern des RSV-Sturmvogels in den Fingern, sich doch mal anstelle des Rennradfahrens auf dem MTB zu beweisen.
Innerhalb kürzester Zeit entschloss man sich dazu, sich hierfür das 24 Std.-Rennen, den ultimativen Härtetest auf dem Nürburgring am 23. und 24.08.08 auszusuchen.
Nach intensiver Planung und gründlicher Vorbereitung machte sich am Freitag
Teamcoach Steffen Winkler mit den Fahrern Dirk Zimmer, Peter Ennenbach, Bruno Laux und Harald Liersch auf den Weg. Bei strömendem Regen wurde das Zelt aufgebaut um die Nacht oben zu verbringen damit man am nächsten Morgen entspannt dem Abenteuer Nürburgring entgegensehen konnte.

Peter Ennenbach ging als erster Fahrer um 13.10 Uhr auf die Strecke. Mit all seiner Erfahrung schaffte er es als 12. aus der ersten Runde zu kommen und mit diesem Platz auch den 2. Fahrer, Dirk Zimmer auf die Reise zu schicken. Danach folgten Harald Liersch und Bruno Laux mit den weiteren Turns. Man beschloss immer nach 3 zurückgelegten Runden zu wechseln. Als man am Abend immer noch auf Rang 15 von 43 teilnehmenden 4er Teams lag, war man bereits guter Dinge, die eigene Zielsetzung, ein Platz unter den besten 20, zu erreichen.

Ein besonderes Erlebnis für alle, war die Fahrt in der Nacht. Man musste sich zuerst 
daran gewöhnen die Strecke mit Beleuchtung am Rad zurückzulegen. Auch hier bewies Peter Ennenbach wieder seine besonderen Fahrkünste, indem er die nächtlichen Runden in der gleichen Zeit wie tagsüber abspulte. Im Morgengrauen befand sich das Team dann auf dem 16. Platz. So langsam merkte man doch, dass mit zunehmender Dauer die Kraft nachließ und die ersten „Körner“ verschossen waren.

Man beendete das Rennen, mit zurückgelegten 56 Runden, auf dem 19. Platz und war mit diesem Ergebnis, angesichts des Durchschnittsalters des Teams von 47 Jahren, bei der ersten Teilnahme sehr zufrieden. 

 

 

 

RSV-Sturmvogel – mit der Krabbelgruppe auf dem „Karl-Kaufmann-Weg“ von Ahrweiler nach Trier

Nach 10 Jahren war es mal wieder soweit. Bei herrlichstem Herbstwetter, Sonne pur aber äußerst frischen 5 Grad trafen sich sechs „Biker“ und ein „Crosser“ zur zweitägigen Tour quer durch die Eifel über Kelberg, Daun, Manderscheid, Dreis nach Trier.
Durchs Bachemer Tal nach Ramersbach, schon hier belohnte eine überragende Fernsicht zum Siebengebirge die ersten Mühen. Weiter am „Amerikaner“ vorbei über die Kohlenstrasse in Richtung Nürburgring und Hohe Acht. Ab hier folgte man dem „Karl-Kaufmann-Weg“, über den „Brinke-Kopf“ in Richtung Kelberg immer auf und ab über „Eifel-Ardennen-Weg“ und Stock und Stein nach Daun. Nach kurzer Rast folgte dann die extrem harte Auffahrt zum Dauner Maar, gleich danach wieder hinunter am Weinfelder Maar vorbei zur Glockengießerei in Brockscheid. Von hier aus war es nicht mehr weit über die „Grüne Strasse“ zu den beiden Manderscheider Burgen, zum ersten Etappenziel. Nach 7 Stunden und 85 wirklich harten Kilometern beendeten die 7 Sturmvögel einen herrlichen ersten Tag mit nur einer Reifenpanne zünftig mit dem ein- oder anderen Einlaufbier. Leider war das Wetter am zweiten Tag wesentlich schlechter. Das trübte die gute Stimmung jedoch nur unwesentlich, denn durch den idyllischen „Kaiser Garten“ ging es über abenteuerliche Waldwege weiter über den „Hunnenkopf“ zum Kloster Himmerod. Öfters als es den Bikern lieb war musste man jetzt auch absteigen, schieben und extrem aufpassen um einen Sturz zu vermeiden. Denn zu den äußerst kühlen 4 Grad gesellte sich jetzt auch Nieselregen der die Strecke gefährlich rutschig werden ließ. Ein wie für Biker geschaffenes „Salmtal“ entschädigte jedoch vielfach. Hinter Dreis trocknete es dann wieder ab, doch ausgerechnet hier verpasste man eine Markierung und handelte sich dadurch einen Umweg von 45 Minuten ein. Wieder musste man die Räder schultern, es ging über hunderte Treppen hinunter nach Ehrang. An den senkrechten Sandsteinfelsen entlang, hinter Biewer wieder steil hinauf, konnte man schon den herrlichen Ausblick hoch über der Mosel nach Trier genießen. Nach erneut fast 7 Stunden und 70 Kraft raubenden Kilometern nun ein letztes Foto vor der „Porta Nigra“. Ohne Sturz oder eine ernsthaft Panne war man zwar rechtschaffen müde und kaputt, schnell war man sich aber klar, dass es zur nächsten „Krabbeltour“ keine 10 Jahre mehr dauern wird.

 

MTB Gruppe aus Brasschaat zu Besuch in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Am Sonntag den 17.Februar hatte der RSV Sturmvogel Besuch von der Mountainbikeabteilung des RABC Brasschaat. 20 Fahrer waren gekommen um hier in der Eifel einige Höhenmeter zu absolvieren. Nach einer freundlichen Begrüßung startete man um 9.00 Uhr bei minus 7 Grad in Richtung Ramersbach der Sonne entgegen. Weiter ging es über Blasweiler, Cassel, zum Sendeturm Schöneberg. Dann folgte die Abfahrt über Fronrath nach Kesseling. In der Mellerberg Hütte etwas oberhalb von Kesseling stand eine kleine Teepause auf dem Programm, bevor es weiterging über das Steinerbeghaus, Hornberg und Akropolis. Die letzten Kilometer zurück nach Ahrweiler wurden dann bei Sonnenschein und mittlerweile auch schon angenehmeren Temperaturen zurückgelegt. Nach der sehr zügig gefahrenen 54 km Tour über 1400 hm, wurde anschließend noch einige Stunden zusammen gesessen und Ideen für das nächste Treffen besprochen.